Nutzerunterstützung: Validierung von Eingaben in Echtzeit
"Im Ergebnis bietet das neue Release hinsichtlich Zeit- und Ressourcenaufwand ein enormes Optimierungspotenzial für Unternehmen." Besonders stolz ist die IMC auf eine Funktionalität, die derzeit kein anderes EPSS außer LIVECONTEXT bietet: die Validierung von Eingaben in Echtzeit.
USP: Validierung von Eingaben in Echtzeit
Bisher unterstützte LIVECONTEXT die Nutzer einer Software bereits kontextsensitiv mit zahlreichen Hilfestellungen, die an den jeweiligen Stellen durch verschiedenfarbige Symbole angezeigt wurden. Jetzt ist LIVECONTEXT zusätzlich in der Lage, bei falschen Eingaben sofort und ohne Zeitverzug das entsprechende Feld zu markieren und gleichsam zu blockieren.
Ein Weiterarbeiten in der Software ist so lange nicht möglich, bis das Feld korrekt ausgefüllt wurde, was dem Nutzer dann auch sofort in der Anwendung selbst angezeigt wird.
Die jeweiligen Validierungs-Vorgaben können über einen Validierungs-Assistenten von Experten der eigenen IT-Abteilung, aber auch von Anwendern ohne technischen Hintergrund gemacht werden. Dabei stehen Optionen wie "Erlaubte Zeichen" (Groß-, Kleinbuchstaben und Zahlen), "Länge" (Anzahl Zeichen) oder "Liste" (Liste mit Wörtern, die vorkommen dürfen oder eben nicht, wie z.B. unterschiedliche Schreibweisen wie IMC, imc, im-c etc.). All diese Vorgaben können natürlich auch miteinander kombiniert werden.
Besonders fehleranfällige oder bedeutsame Felder (eMail-Adressen, Telefonnummern, Domainnamen, Kreditkarten- und Telefonnummern etc.) werden bereits standardmäßig mit Validierungen ausgeliefert. Branchen- oder unternehmensspezifische Validierungen können dann problemlos hinzugefügt werden. "Mit diesem technologischen Meilenstein schlagen wir ein neues Kapitel bei der Nutzerunterstützung auf", freut sich Kraemer.
Automatische Erstellung und Dokumentation von Interaktionsprozessen
Bereits in der Version 2.0 war es möglich, direkt aus LIVECONTEXT heraus Bildschirmaufzeichnungen zu erstellen. Jetzt kann der Anwender diese Bildschirmaufnahmen mit Sprechblasen samt erklärender Texte ergänzen und somit ein ausgefeiltes Demodokument im Bewegtbild erstellen.
Die Sprechblasen werden automatisch immer dann gesetzt, wenn der Anwender während der Aufzeichnung auf einen Button oder ein Eingabefeld klickt. Auf diese Weise lassen sich hervorragend Arbeitsabläufe und Prozesse innerhalb einer Software darstellen, die durch interaktive Elemente, wie etwa Tests, erweitert werden können.
Automatische Erstellung von Software-Dokumentationen und Trainingsunterlagen
Aus Bildschirmaufzeichnungen und den darin enthaltenen Informationen lassen sich außerdem ohne Mehraufwand Word- und pdf-Dokumente generieren. Automatisch erzeugte Kopf- und Fußnoten, Inhaltsverzeichnisse und Deckblätter machen aus diesen Dokumenten die perfekten Schulungsunterlagen bzw. Handbücher, die an die Nutzer verteilt werden können.
"Einmal eingeführt und unternehmensweit ausgerollt, sind Softwaresysteme oftmals über viele Jahre im Einsatz. Deshalb sollten gerade in der Phase nach dem GoLive Optimierungspotentiale im Datenmanagement, Anwendersupport und -training genutzt werden", erklärt Kraemer abschließend.